Sonntag 02.07.2023 ab 18 Uhr

In die Welt von Valérie Ékoumè einzutauchen ist ein Erlebnis.

Die Kamerunerin versteht ihre Musik als Ehrerbietung an die Liebe, die in ihrem bunten Universum aus tanzbaren Rythmen und gefühlvollen Balladen eindeutig die Hoheit hat.

Die Sängerin, die mittlerweile in Frankreich lebt, entstammt einer Musikerfamilie. Von Kindheit an erlebt sie die vielfältigsten Musikstile, angefangen bei kongolesischer Rumba über Michael Jackson und natürlich Musik aus dem heimischen Kamerun. Miriam Makeba und Whitney Houston, deren Hits sie in ihrer Jugend nachsingt, sind ihre virtuellen Gesangslehrerinnen. Später wird sie in Paris die Internationale Musikschule besuchen.

Zu Beginn ihrer Karriere tourt sie jahrelang mit Manu Dibangos Soul Makassa durch die ganze Welt und sammelt wertvolle Erfahrungen. Als Solokünstlerin hat sie seit 2015 bereits drei Alben veröffentlicht. Ihre Musik schafft es immer wieder in die TopTen Plazierungen in den französischen WeltmusikCharts. Auch mit ihrer eigenen Band ist Valérie Ékoumè bei den etablierten Weltmusik-Festivals in Europa und Kanada vertreten.

Ihr aktuelles Album MONE MONE, das letztes Jahr erschienen ist, zeigt ihre Verbundenheit zu ihren Wurzeln bisher am deutlichsten: bei populären kamerunischen Rhythmen, wie „Assiko“ oder Essèwè muss einfach getanzt werden. Durch ihre zahlreichen Kollaborationen mit bekannten Musikern wie Coco MBASSI, ALAIN BARRIERE, Papa WEMBA oder MEIWAY gehört Valérie Ékoumè zu dieser neuen multikulturellen Generation, die ihre Einflüsse aus allen Ecken der Welt bezieht und zu etwas hinreißend Neuem kombiniert. Und das wird dann auch optisch zu einem ganz besonders farbenfrohen Erlebnis.

 

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